Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
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Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
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16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Brigadegeneral Jens Arlt leitete vor Ort die gefährliche Evakuierungsmission der Bundeswehr in Afghanistan. Dafür wird der Kommandeur der Luftlandebrigade 1 vom Bundespräsidenten ausgezeichnet. Foto: Bundeswehr/Tessensohn
Berlin. Brigadegeneral Jens Arlt (52), der die gefährliche militärische Evakuierungsoperation der Bundeswehr in Afghanistan befehligt hatte, wird mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird dem Kommandeur der Luftlandebrigade 1 die Auszeichnung am 17. September im Schloss Bellevue verleihen. Davor wird er mit Arlt und an dem Einsatz beteiligten Soldaten sprechen. Das geht aus dem am Mittwoch in Berlin veröffentlichten neuen Terminkalender des Bundespräsidenten hervor.
Über die Luftbrücke, die die Bundeswehr unter Arlts Leitung im August zwischen Kabul und Taschkent eingerichtet hatte, waren nach Angaben des Bundesinnenministeriums 4587 Menschen nach Deutschland gekommen. Darunter waren 3849 Afghanen und 403 deutsche Staatsangehörige. Unter den Schutzbedürftigen waren auch Bürger zahlreicher anderer Staaten, wobei Deutsche wiederum auch vom Militär anderer Nationen ausgeflogen wurden.
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