Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Brüssel: Die Türkei bemüht sich erstmals um die Teilnahme an einem Projekt der EU-Militärkooperation Pesco. Wie das niederländische Verteidigungsministerium am Montag als Projektkoordinator bestätigte, will das Nato-Land wie auch die USA, Kanada und Norwegen bei einer politisch-strategischen Logistikplattform mitmachen. Diese soll einen raschen Transport von militärischem Personal und militärischer Ausrüstung innerhalb und außerhalb Europas ermöglichen. Über den Antrag der Türkei hatte zunächst die «Welt am Sonntag» berichtet.
Als brisant gilt der Antrag aus Ankara, weil die Entscheidung über ihn von allen EU-Staaten einstimmig getroffen werden muss und Länder wie Griechenland und Zypern einer engeren Zusammenarbeit mit der Türkei eigentlich erst dann zustimmen wollen, wenn Konflikte wie die um Erdgaserkundungen in Mittelmeer oder die Teilung Zyperns beigelegt sind. Zugleich haben die EU-Staaten bereits die Teilnahme der USA, Kanadas und Norwegens an dem Projekt bewilligt. Jetzt mit der Türkei einem anderen Bündnisstaat die Teilnahme zu verweigern, könnte von Ankara als Affront verstanden werden.
Die Kooperationsplattform Pesco war im Dezember 2017 gestartet worden. Sie ist als tragende Säule der europäischen Verteidigungsunion gedacht und wird von allen EU-Staaten mit Ausnahme von Malta und Dänemark unterstützt. Derzeit gibt es rund 50 Pesco-Projekte. Die ersten laufen bereits seit März 2018. Bei ihnen geht es unter anderem um den Aufbau eines Sanitätskommandos sowie die Entwicklung von Prototypen für Infanteriefahrzeuge.
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