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London. Der britische Verteidigungsminister Ben Wallace hat den deutschen Beitrag zur militärischen Unterstützung der Ukraine gelobt. «Deutschland hat in den vergangenen acht Monaten viel ungerechtfertigte Kritik einstecken müssen», sagte Wallace nach einem Treffen mit Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht am Montag in London.
Deutschland habe durchgehend einen soliden Beitrag geleistet und die Ukraine mit wichtigen Waffenlieferungen unterstützt, so der konservative Politiker. Er betonte unter anderem die Mehrfachraketenwerfer vom Typ M270, die einen «strategischen Unterschied» gemacht hätten, sowie die Gepard-Flugabwehrpanzer.
Lambrecht lobte die Kooperation mit den Briten bei der Unterstützung der Ukraine gegen die russischen Angreifer. Es tue gut zu sehen, dass man so vertrauensvoll zusammenarbeiten könne, so die SPD-Politikerin.
Im Hinblick auf die seit langem von der Ukraine geforderte Lieferung von modernen Kampfpanzern wollte Wallace keine Zusagen machen. Man koordiniere gemeinsam mit den anderen Unterstützern der Ukraine die Lieferung von benötigten Waffensystemen. Sein eigener Bestand an Panzern sei aber begrenzt. «Man wird kurz- oder mittelfristig keine britischen Panzer an die Ukraine gehen sehen», sagte Wallace. Er verwies aber auf Panzer aus älterer Produktion, die von ehemaligen Staaten des Warschauer Pakts geliefert oder von russischer Seite erbeutet wurden. «Wenn wir helfen können, deren Aufrüstung zu finanzieren oder andere Panzer zu finden, werden wir das tun», so Wallace.
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