70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
London. Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hat Prinz Harrys Engagement für die Invictus Games gelobt. «Die Invictus Games sind eine Herzensangelegenheit von Prinz Harry», sagte die Ministerin am Donnerstag in London. «Sie sind viel mehr als eine Sportveranstaltung.» Der 35-Jährige ist Schirmherr der Sportveranstaltung für kriegsversehrte Soldaten. Am Mittwochabend war bekanntgeworden, dass Düsseldorf den Zuschlag als Austragungsort für den Wettbewerb im Jahr 2022 erhält.
Harry, der selbst Soldat in Afghanistan war, hatte die Spiele ins Leben gerufen. Kramp-Karrenbauer wollte mit dem Royal noch am Donnerstag persönlich sprechen. Sie traf sich außerdem mit dem britischen Verteidigungsminister Ben Wallace.
Düsseldorf ist die sechste Station der Invictus Games. An den Spielen beteiligen sich rund 500 Soldaten, die in ihrem Dienst körperlich oder seelisch verletzt wurden. Bis zu 14 Sportarten sind vorgesehen. Auch das kanadische Victoria hatte sich um die Spiele beworben.
Der Prinz und Herzogin Meghan hatten kürzlich bekanntgeben, einen großen Teil ihrer royalen Pflichten aufzugeben. Sie wollen künftig mit Baby Archie sowohl in Großbritannien als auch in Kanada leben.
Für Düsseldorf und Nordrhein-Westfalen wären erfolgreiche Invictus Games eine Empfehlung für die Olympischen Spiele 2032, die das Bundesland gerne ausrichten möchte. Für die Invictus Games hatte sich Düsseldorf zusammen mit dem Verteidigungsministerium beworben.
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