70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Nach den Pannen bei der Flugbereitschaft bietet die Bundeswehr Kanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier den Mitflug einer zweiten Maschine an. Diese Absicherung gegen Flugausfälle werde es auf einzelnen Wunsch geben, sagte ein Sprecher der Luftwaffe am Freitag (8. März 2019) in Berlin. Der «Spiegel» berichtete unter Berufung auf ein Papier aus dem Verteidigungsministerium, durch die neue Regel könnten Flüge für Minister ausfallen. Eine Prioritätenliste gab es bereits bisher.
Wirtschaftsminister Peter Altmaier habe schon eine für Ende Februar geplante Asienreise verlegen müssen, berichtete der «Spiegel». Entwicklungsminister Gerd Müller musste demnach bei einer Reise nach Mittel- und Südamerika Linie fliegen und habe das Programm nicht wie geplant absolvieren können. Stationen in Haiti, Kolumbien, Ecuador und Brasilien fielen weg, lediglich Mexiko konnte er besuchen.
Zuletzt gab es immer wieder Pannen bei Auslandsreisen deutscher Politiker. Vor wenigen Tagen saß Außenminister Maas in Mali fest, im Januar war Bundespräsident Steinmeier in Äthiopien betroffen, kurz davor Entwicklungsminister Müller in Afrika. Im vergangenen November mussten Merkel und Finanzminister Olaf Scholz auf dem Weg zum G20-Gipfel in Buenos Aires wegen eines Defekts am Airbus A340 «Konrad Adenauer» umkehren.
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