Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
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Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Die Bundeswehr hat den zuletzt kaum noch möglichen Einsatz der Aufklärungsdrohne Heron 1 im westafrikanischen Mali offiziell eingestellt. Mit der Rückverlegung aller dafür stationierten Soldatinnen und Soldaten sei die Mission dieses Systems beendet, schrieb der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Ingo Gerhartz, am Mittwoch in einem Tagesbefehl, der der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorlag.
Zugleich ende mit dem Abzug auch die Ära Heron 1 in der Luftwaffe insgesamt. In Afghanistan seien von 2010 bis 2021 4409 Einsatzflüge mit mehr als 50.000 Flugstunden geleistet worden, in Mali bis Dezember 2022 insgesamt 2202 Einsätzflüge mit mehr als 21.000 Flugstunden. «Unbemannte Plattformen mit langer Verweildauer im Operationsgebiet haben sich als eine feste Größe jeder Einsatzplanung etabliert und bewiesen», so der General. Er dankte den Soldaten und forderte sie auf, mit Stolz zurückzublicken.
Die mit einem Militärputsch in Mali an die Macht gekommene Regierung hatte zuletzt praktisch keine Genehmigungen für den Betrieb der Aufklärungsdrohne im Auftrag der UN-Mission Minusma mehr gegeben. Sie entschied sich für die Zusammenarbeit mit russischen Militärkräften und der Privatarmee Wagner. Die UN-Mission zieht nun ab. Die Bundeswehr soll das Land nun bis Ende dieses Jahres verlassen haben.
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