70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin/Bamako - Zur Verstärkung des UN-Einsatzes in Mali hat die Bundeswehr Soldaten in das westafrikanische Land verlegt. Eine Maschine mit den Soldaten sei am Donnerstag (25.09.) gelandet, sagte ein Sprecher des Einsatzführungskommandos auf Anfrage.
Die Infanteristen sollen sich künftig am Schutz des Flughafens in der Stadt Gao beteiligen. Dort hat die Mehrzahl der in Mali eingesetzten deutschen Blauhelme ihre Basis im Feldlager der UN-Mission Minusma.
Mit rund 13.000 Blauhelmsoldaten und knapp 2.000 Polizisten soll der UN-Einsatz zur Stabilisierung des Landes beitragen. Der Bundestag hat für die Bundeswehr eine Obergrenze von 1.400 Soldaten festgelegt.
Der Flughafen in Gao wird nach Angaben der malischen Regierung zurzeit von der malischen Flughafendirektion betrieben, ebenso wie der Flughafen in der Hauptstadt Bamako.
Die afrikanische Behörde für Luftsicherung, Asecna, sei inzwischen wieder für die Sicherheit in Gao zuständig, hieß es (am Dienstagabend) auf dpa-Anfrage. Sie habe nach dem Abzug der französischen Anti-Terror-Mission Barkhane diese Aufgabe wieder übernommen.
Die malische Regierung ist nach eigenen Angaben im Gespräch mit der UN-Mission Minusma, um sich über den künftigen Betrieb des Flughafens in Gao zu verständigen. dpa
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