70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Quelle: Bundeswehr
Potsdam. Die Bundeswehr wird in Brandenburg bei der Suche nach Corona-Infektionsketten eingesetzt. «Das sind für Brandenburg 95 Soldaten», sagte ein Sprecher des Landeskommandos Brandenburg am Donnerstag (16. April) der Deutschen Presse-Agentur. Sie sollen in Fünfer-Teams die Gesundheitsämter in Potsdam, Cottbus, Brandenburg/Havel, Frankfurt (Oder) und in sechs Kreisen (Barnim, Dahme-Spreewald, Oberhavel, Ostprignitz-Ruppin, Potsdam-Mittelmark und Prignitz) unterstützen. Das Verteidigungsministerium habe dies bewilligt. Wann die Soldaten starten, war zunächst noch offen.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte die Hilfe am Mittwoch angesprochen. Nach Angaben der Bundeswehr gibt es bisher 400 Anfragen aus allen Bundesländern für eine Unterstützung in der Corona-Krise. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) bot die Hilfe bei einem Besuch in der Havelland-Kaserne in Potsdam Anfang April an.
Brandenburgs Innenstaatssekretär Uwe Schüler sagte am Donnerstag im Landtags-Innenausschuss, das Verfahren könne Vorbild für andere Bundesländer werden. Es gehe darum, Infektionsherde gezielt anzugehen. Eine Gefahr solle möglichst früh erkannt und beseitigt werden. Die Soldaten helfen am Telefon mit Hilfe von Fragebögen.
Brandenburgs Innenminister Michael Stübgen (CDU) sprach im Ausschuss von einem «Super-Cluster» bei Corona-Infektionen in Potsdam. Dort sind am Klinikum Ernst von Bergmann - dem größten Potsdamer Krankenhaus - bisher mindestens 79 Patienten mit dem Coronavirus infiziert. Die Stadt hatte einen Aufnahmestopp verhängt, nur Notfälle dürfen noch hinein. Nach dem Besuch von Experten des Robert Koch-Instituts sollen nun Experten die Ausbreitung eindämmen.
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