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„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
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Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
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Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Bundeswehr fliegt besonders gefährdete Deutsche aus dem Libanon aus - schon zum vierten Mal seit der jüngsten Eskalation. Dabei werden auch wieder Hilfsgüter ins Land gebracht.
Berlin. Die Bundeswehr hat angesichts der Eskalation im Nahostkonflikt weitere 89 besonders gefährdete deutsche Staatsangehörige aus dem Libanon nach Deutschland geflogen. Es sei die vierte diplomatische Abholung, schrieb das Auswärtige Amt auf der Plattform X.
Angesichts der sich verschärfenden Lage im Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz im Libanon hatte die Bundeswehr vergangene Woche begonnen, unter anderem Mitarbeiter der deutschen Botschaft in Beirut sowie besonders gefährdete Deutsche zurückzuholen. Zuletzt wurden am Freitag 219 Deutsche ausgeflogen. Flüge im Rahmen einer diplomatischen Abholung werden anders als Evakuierungsflüge nicht von bewaffneten Bundeswehrsoldaten begleitet.
Der Airbus A321 der Luftwaffe habe zudem erneut 2,1 Tonnen medizinische Hilfsgüter in die libanesische Hauptstadt Beirut gebracht, schrieb das Bundesverteidigungsministerium ebenfalls auf X. Auch bei vorherigen Rückholflügen waren Hilfsgüter an Bord gewesen.
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