70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Naumburg/Strausberg - Ein Kampfhubschrauber der Bundeswehr ist in der Nähe des nordhessischen Naumburg auf offener Fläche gelandet. Es habe sich dabei um eine sogenannte Sicherheitslandung gehandelt, sagte ein Sprecher des Heeres am Mittwoch (23. Januar 2019) in Strausberg. Anders als bei einer Notlandung könne dabei nach Auftreten eines möglichen Problems nach einem geeigneten Landeplatz Ausschau gehalten werden. Menschen wurden nicht verletzt. Aller Wahrscheinlichkeit nach seien zwei Personen an Bord des Hubschraubers vom Typ Tiger gewesen, sagte der Sprecher. Zuvor hatte der Sender Hit Radio FFH darüber berichtet.
Der Hubschrauber gehört nach Bundeswehrangaben zum Kampfhubschrauberregiment 36 aus Fritzlar. Rund um die Landestelle sei ein militärischer Sicherheitsbereich eingerichtet worden, sagte der Sprecher. Soldaten bewachten die Maschine. Noch sei unklar, ob sie vor Ort repariert werden könne oder abtransportiert werden müsse. Dem Radiosender FFH zufolge ging der Hubschrauber auf einem Feld nieder und touchierte zuvor noch Bäume.
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