70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Ein Schiff der Bundeswehr hat im Mittelmeer 90 Flüchtlinge aus Seenot gerettet. Am Donnerstag entdeckte das Radar des Schiffes zwei Schlauchboote 130 Kilometer vor der lybischen Küste, teilte das Verteidigungsministerium am Freitag mit. Unter den 90 Geretteten waren 22 Männer, 15 Frauen - darunter zwei Schwangere, sowie 49 Kinder und 4 Babys. Die Fregatte "Mecklenburg-Vorpommern" übergab die Flüchtlinge an das Schiff einer Nichtregierungsorganisation. Die Flüchtlinge auf dem zweiten Schlauchboot wurden von einem weiteren NGO-Schiff gerettet.Die Deutsche Marine beteiligt sich seit Mai 2015 im Rahmen der EU-Operation "Sophia" an der Schleuserbekämpfung im Mittelmeer und hat seitdem insgesamt mehr als 22.000 Menschen aus Seenot gerettet.
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