70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Die israelische Aufklärungsdrohne "Heron 1" wird für die Bundeswehr bis mindestens März 2019 in Afghanistan und Mali fliegen. Das Bundesamt für die Ausrüstung der Streitkräfte und der Drohnen-Betreiber Airbus verlängerten den Mietvertrag, wie die Koblenzer Behörde am Donnerstag mitteilte. Die Kosten der Verlängerung belaufen sich auf rund 68 Millionen Euro.Die Bundeswehr nutzt die "Heron 1" seit 2010 in Afghanistan und seit 2016 in Mali, etwa um Patrouillen zu begleiten oder Straßen zu überwachen. Die "Heron" ist 8,5 Meter lang und hat eine Spannweite von 17 Metern. Die israelischen Drohnen haben für die Bundeswehr bisher 38.000 Flugstunden absolviert. Da der Bundestag die beiden Einsätze wegen der Hängepartie bei der Regierungsbildung zunächst nur bis Ende April 2018 verlängert hat, enthalte der Vertrag eine vorzeitige Kündigungsoption.
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