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Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
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Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
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Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
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Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Drei Hubschrauber vom Typ H145 M LUH SOF, hier bei der Hitzeerprobung 2017 in Jordanien, hat die Bundeswehr zur Unterstützung der Operation "Gazelle" nach Westafrika verlegt, wie jetzt bekannt wurde. Foto: Bundeswehr/Johannes Heyn
Berlin. Die Bundeswehr hat für den Einsatz von militärischen Spezialkräften drei Hubschrauber nach Westafrika verlegt. «Die Verlegung erfolgte zur Unterstützung der Anteile Gazelle», sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums am Mittwoch (2. Juni) auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Die Operation «Gazelle», bei der deutsche Kampfschwimmer in Niger örtliche Spezialkräfte ausbilden, ist inzwischen Teil der EU-Ausbildungsmission EUTM mit Schwerpunkt in Mali.
Im am Montag veröffentlichten Bericht zur materiellen Einsatzbereitschaft der Bundeswehr war eine Verlegung der Hubschrauber erstmals öffentlich erwähnt worden. «Unser jüngstes Waffensystem im Einsatz ist der Leichte Mehrzweckhubschrauber zur Unterstützung der Spezialkräfte (H145M LUH SOF)», hieß es in dem Bericht. Die Helikopter seien ab Ende März mit Transportflugzeugen vom Typ A400M verlegt worden. Es gehe auch darum, «mit Blick auf diesen Einsatz klare Zeichen zu setzen».
Das im Jahr 2020 veränderte EUTM-Mandat sieht vor, die malischen Streitkräfte für den Kampf gegen islamistische Terrorgruppen und kriminelle Banden näher an Einsätzen auszubilden und zu begleiten, ohne dass sich die Bundeswehr selbst aktiv an Kampfhandlungen beteiligt. Geplant ist der Aufbau eines Ausbildungszentrums in Zentralmali. Das EUTM-Mandatsgebiet wurde auf alle G5-Sahelstaaten - Mauretanien, Mali, Burkina Faso, Niger und Tschad - ausgeweitet. Damit wird dem grenzübergreifenden Agieren der Terroristen Rechnung getragen.
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