70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Lockheed C-130 Hercules ist eines der vielseitigsten und am weitesten verbreiteten militärischen Transportflugzeuge Foto: Bundeswehr
Berlin. Die Bundeswehr will gemeinsam mit Frankreich eine Flotte von C-130-Hercules-Transportmaschinen betreiben und für Spezialeinsätze in der Hinterhand haben. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) unterzeichnete am Montag ein entsprechendes Regierungsabkommen mit ihrem französischen Amtskollegen Jean-Yves Le Drian in Berlin. Die gemeinsame Fliegerstaffel soll ab 2021 in Évreux westlich von Paris mit sechs deutschen und bis zu sechs französischen Fliegern einsatzbereit sein. Dadurch sollen Training und Betrieb billiger werden. Der Bundestag soll über den Kauf der Flugzeuge 2019 entscheiden.Die deutsch-französische Kooperation bei den C-130 gilt als politisches Signal für eine verstärkte militärische Zusammenarbeit in der EU. Die Bundeswehr will damit aber auch eine drohende Lücke schließen, weil 2021 die alten Transportflugzeuge vom Typ "Transall" ausgemustert werden sollen. Ersetzt werden sollen sie zum größten Teil durch Maschinen des Typs A400M. Bei den deutlich größeren und moderneren Maschinen kam es in den letzten Jahren aber immer wieder zu Pannen und Verzögerungen. Für besonders schwierige Einsätze - beispielsweise Evakuierungen aus Kriegsgebieten - hält das Verteidigungsministerium den Riesenflieger inzwischen nicht mehr für geeignet. Dafür sollen jetzt die kleineren, wendigeren C-130 des US-Herstellers Lockheed Martin angeschafft werden. Sie gelten als geeigneter für Landungen auf unbefestigten Pisten.
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