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Ulm. Das Bundeswehrkrankenhaus (BwKrhs) Ulm hat im Rahmen einer feierlichen Übergabe gestern das DIN EN ISO 9001:2015 Zertifikat des TÜV Süd für sein Qualitätsmanagementsystem erhalten. Dies teilte der Presse- und Informationszentrum des Sanitätsdienstes der Bundeswehr am Dienstag mit.
Das Audit umfasste die gesamte ambulante und stationäre Patientenversorgung, einschließlich diagnostischer Leistungen und den Verwaltungsdiensten an den Standorten Ulm und Garching (Mikrobiologische Abteilung). Zur Würdigung dieser Leistung erfolgte am 1. August die feierliche Zertifikatsverleihung durch den TÜV Süd: Bereichsleiter Kurt Schumacher übergab die Urkunde an den Kommandeur und Ärztlichen Direktor des BwKrhs Ulm, Generalarzt Dr. Jörg Ahrens. "Dass diese Gesamtzertifizierung als erstes BwKrhs durch den TÜV Süd überhaupt gelang, ist dem besonderen Engagement und der hohen Motivation aller Mitarbeitenden des BwKrhs Ulm zu verdanken", betonte Ahrens.
Während die übrigen Bundeswehrkrankenhäuser nach KTQ (Kooperation für Transparenz und Qualität) zertifiziert sind, hat sich das BwKrhs Ulm ganz bewusst für die DIN EN ISO 9001:2015 entschieden. Sie ist national und international die meist verbreitete und bedeutendste Norm im Qualitätsmanagement (QM). Obwohl die DIN EN ISO 9001 ursprünglich für den industriellen Bereich konzipiert wurde, lasse sie sich hervorragend auf QM-Systeme in anderen Bereichen anwenden. So bringe sie für Krankenhäuser und andere medizinische Einrichtungen eine Reihe von Vorteilen mit sich. Aufgrund ihres Kernelementes der hohen Prozessorientierung und ständigen Überprüfung der Arbeitsschritte und Ergebnisse erfolge eine nachhaltige Verbesserung derselben und Minimierung der Risiken, so der Presse- und Informationszentrum des Sanitätsdienstes der Bundeswehr.
So erfolgte im BwKrhs Ulm ab 2018 zunächst die Zertifizierung einzelner klinischer Bereiche. Im Jahr 2021 wurde beschlossen, diesen eingeschlagenen Weg zu verlassen und den Anwendungsbereich auf alle patientennahen Krankenhausanteile innerhalb eines neunmonatigen Zeitraums auszudehnen. Laut dem Presse- und Informationszentrum des Sanitätsdienstes der Bundeswehr lautet das Resultat: "Für die Patientinnen und Patienten im Krankenhaus wird die Behandlungsqualität bestmöglich sichergestellt und ständig verbessert."
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