70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Saarbrücken. Die Bundeswehr hilft bei der Bewältigung der Corona-Krise im Saarland: Drei im Zuge der Amtshilfe genehmigte Abstrich-Stationen sollen wohl am Mittwoch ihren Betrieb aufnehmen, sagte der Sprecher des Landeskommandos Saarland, Oberstleutnant Thomas Dillschneider, am Montag. Die Entnahmestellen werden eingerichtet in Merzig in einer Kaserne, in St. Wendel auf dem Gelände der Heeresinstandsetzungslogistik und in Saarbrücken im öffentlichen Raum. «Über den Ort laufen Abstimmungsgespräche.»
Zudem würden zwei oder drei Bundeswehrsoldaten eine weitere zivil betriebene Abstrichstation unterstützen, die am (morgigen) Dienstag in Saarlouis als Drive-Through-Station starten soll, sagte Dillschneider. Über einen Amtshilfe-Antrag des Kreises St. Wendel auf Einrichtung eines externen Krankenbehandlungsstandortes mit mehreren hundert Betten sei noch nicht entschieden. Dieser werde mit Material, Gerätschaften und Personal anvisiert, «um zusätzliche Optionen zu schaffen», sagte der Sprecher.
Aufgrund von Corona-Infektionen bei der Belegschaft haben drei Krankenhäuser im Saarland am Wochenende einen Aufnahmestopp verhängt. Nach Prognosen könne im Saarland zum Monatsende mit bis zu 10 000 Corona-Infizierten gerechnet werden, wenn die Entwicklung ungebremst weitergehe, sagte der Vorsitzende des Gesundheitsausschusses des Landtages, Magnus Jung (SPD), am Montag. Das Gesundheitsministerium bezifferte die Zahl der registrierten Coronainfektionen am Sonntag mit 318.
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