70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Netzwerke bilden: DBwV bei der Arbeit. Foto: DBwV
Auf Schwachstellen aufmerksam machen: Am Mittwoch (14. Oktober) traf sich Oberstabsfeldwebel Jürgen Görlich, stellvertretender Vorsitzender des DBwV erstmals mit der SPD-Abgeordneten Rita Hagl-Kehl, Mitglied des Deutschen Bundestags, in Berlin. Nach einer kurzen Vorstellung des Deutschen BundeswehrVerbands wurden die aktuellen Gesetzgebungsverfahren Soldatenbeteiligungsgesetz SBG-Novelle, das 7. Besoldungsänderungsgesetz sowie der aktuelle Sachstand zur Umsetzung des Artikelgesetz besprochen, die nach DBwV-Meinung noch kritische Punkte aufweisen.
Vor allem die Auslandseinsätze, insbesondere der Afghanistaneinsatz sowie die Situation in der Flüchtlingsfrage, wurden erörtert. Beide waren sich einig, dass nur die Politik Lösungen in dieser Frage finden und die Bundeswehr eingeschränkt unterstützen kann. Hagl-Kehl ist sich ihrer Verantwortung als Abgeordnete sehr bewusst. Sie gehe mit sehr viel Augenmaß zur Sache und mache sich keine Entscheidung leicht – Die SPD-Abgeordnete stimmte Anfang Oktober für einen Bundeswehreinsatz zur Bekämpfung von Menschenschmuggel im Mittelmeer (EUNAFOR MED) und Mitte Juni für die Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon (UNIFIL). Sie sicherte dem Deutschen BundeswehrVerband ihre politische Unterstützung zu. Der DBwV hat in Rita Hagl-Kehl eine verlässliche Ansprechpartnerin für unsere politischen Fragen neu gewonnen.
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