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Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
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Schönefeld sitzt. Am selben Tag nahm das dritte Impfzentrum im Land Brandenburg seinen Betrieb auf. Die Impfungen dort wird medizinisches Personal der Bundeswehr durchführen. Foto: picture alliance/dpa
Das verkündet das Bundesministerium für Verteidigung in einer aktuellen Twittermeldung. Demzufolge sind die Soldatinnen und Soldaten gleich in sechs Bereichen tätig. Neben der Lagerung von Impfstoffen und dem Aufbau und Betrieb von Impfzentren geht es auch um die Bereitstellung von zusätzlichem Personal für die Unterstützung von Testzentren, Krankenhäusern und Sanitätseinrichtungen, Alten- und Pflegeheimen sowie Gesundheitsämtern.
Wir sind #FürEuchGemeinsamStark! Im Kampf gegen #Corona leistet die Bundeswehr Amtshilfe - es ist der längste und größte Einsatz der #Bundeswehr im Inneren. Aktuell helfen Bundeswehrangehörige auch beim Impfen mit. Bei welchen Aufgaben wir konkret unterstützen: pic.twitter.com/BScuC9bXhf— Verteidigungsministerium (@BMVg_Bundeswehr) January 12, 2021
Wir sind #FürEuchGemeinsamStark! Im Kampf gegen #Corona leistet die Bundeswehr Amtshilfe - es ist der längste und größte Einsatz der #Bundeswehr im Inneren. Aktuell helfen Bundeswehrangehörige auch beim Impfen mit. Bei welchen Aufgaben wir konkret unterstützen: pic.twitter.com/BScuC9bXhf
Auch der zuständige Kommandeur des Hilfseinsatzes der Bundeswehr, Generalmajor Carsten Breuer, bestätigte die Aussage des BMVg. «Es ist mit Sicherheit auch einer der längsten Einsätze, den wir gefahren haben», sagte der Generalmajor am Dienstag beim Besuch eines Impfzentrums, das die Bundeswehr in Pasewalk in Mecklenburg-Vorpommern betreibt. Breuer ist Kommandeur beim Kommando Territoriale Aufgaben in Berlin und koordiniert deutschlandweit die Unterstützung der Bundeswehr bei der Bewältigung der Corona-Krise.
Der Einsatz sei im Moment ein «ein sehr, sehr personalintensiver». Mehr als 10 000 Soldatinnen und Soldaten seien im Einsatz: bei der Kontaktnachverfolgung in Gesundheitsämtern, in Impfzentren, bei Abstrich-Teams. Zudem stünden insgesamt 20 000 Soldaten als Reserve bereit. «Aber auch darüber hinaus ist sicherlich noch die Unterstützung notwendig.»
Aktuell habe man die meisten Soldatinnen und Soldaten seit Ausbruch der Pandemie im Einsatz. «Das liegt auch an dem Anlaufen der Impfkampagne», sagte Breuer. Die Zahl des eingesetzten Personals steige noch. Mit dem großen Personalkörper der Bundeswehr habe man die Möglichkeiten, zivile Kräfte zu entlasten.
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