70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
António Guterres (r.) übernimmt das Amt des UN-Generalsekretärs von Ban Ki-moon Foto: picture-alliance/ZUMA Press
New York. Die Personalie stand schon länger fest, aber jetzt ist es offiziell: Der frühere portugiesische Ministerpräsident António Guterres ist als neuer UN-Generalsekretär vereidigt worden. „Die Vereinten Nationen müssen wendig, effizient und wirksam sein“, sagte der 67-Jährige bei der Zeremonie in der Vollversammlung. Die 193 Staaten zählende Weltorganisation müsse mehr Verantwortung übernehmen, Bürokratie abbauen und den Menschen schneller Ergebnisse liefern.
Als Student verrichtete António Guterres einst Sozialarbeit in den Armenvierteln Lissabons. Er ist seit jeher ein Humanist, aber auch ein Realist und ein „Macher“. An der Spitze der Vereinten Nationen will der gelernte Ingenieur aus dem Lissabonner Vorort Santos-o-Velho nun seine „ganze Erfahrung einsetzen“. Als UN-Flüchtlingskommissar musste Guterres zwischen 2005 und 2015 mit einer der schlimmsten Migrationskrisen überhaupt fertig werden. Dabei stellte er häufig die Unfähigkeit der Europäischen Union unumwunden an den Pranger.
Der zweifache Familienvater, der neben Portugiesisch auch noch Englisch, Spanisch und Französisch spricht, verspricht trotzdem keine Wunder. „Wenn man nicht an Größenwahn leidet, weiß man, dass man nicht versuchen kann, die Menschheit sozusagen zu retten. Ich will die Menschheit nicht retten, ich will aber all das machen, was in meiner Macht steht, um Verbesserungen zu erreichen.“
Amtsinhaber Ban Ki-moon, der den Posten an der UN-Spitze zum 1. Januar 2017 abgibt, lobte seinen Nachfolger in den höchsten Tönen: „Ich habe keine Zweifel, dass er die vielen komplexen Herausforderungen mit seiner Leidenschaft und seinem Mitgefühl erfolgreich durchsteuern und die Organisation zu neuen und höheren Höhen lenken wird“.
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