Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Es bleibt spannend – der Krimi um die soldatenfeindliche Regelung im Jahressteuergesetz 2026
Pistorius: „Vielfalt ist kein Zeitgeist“
Die Zeit des Abwartens ist vorbei!
Reform des Nachrichtendienstrechts: Stärkung der Demokratie oder „Stasi 2.0“?
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Die deutsche Korvette «Ludwigshafen am Rhein» ist nach einem Unterstützungseinsatz vor dem zerstörten Hafen von Beirut wieder der UN-Truppe UNIFIL unterstellt worden. Das Schiff sei im Hafen von Limassol (Zypern) und bereite sich auf die Fortsetzung des UN-Einsatzes vor, sagte ein Sprecher des Einsatzführungskommandos am Montag (10. August). Nachdem die Luftwaffe in der vergangenen Woche ein Krisenunterstützungsteam aus Soldaten und Mitarbeitern des Auswärtigen Amtes eingeflogen hatte, war demnach der Auftrag der 70 Mann starken Besatzung des Schiffes erfüllt. Damit erscheint auch ein großangelegter Einsatz zur Evakuierung Deutscher aus dem Libanon zunächst nicht mehr nötig. Die verheerende Explosion im Hafen hat die wirtschaftliche und politische Krise im Libanon dramatisch verschärft.
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