Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Die deutsche Korvette «Ludwigshafen am Rhein» ist nach einem Unterstützungseinsatz vor dem zerstörten Hafen von Beirut wieder der UN-Truppe UNIFIL unterstellt worden. Das Schiff sei im Hafen von Limassol (Zypern) und bereite sich auf die Fortsetzung des UN-Einsatzes vor, sagte ein Sprecher des Einsatzführungskommandos am Montag (10. August). Nachdem die Luftwaffe in der vergangenen Woche ein Krisenunterstützungsteam aus Soldaten und Mitarbeitern des Auswärtigen Amtes eingeflogen hatte, war demnach der Auftrag der 70 Mann starken Besatzung des Schiffes erfüllt. Damit erscheint auch ein großangelegter Einsatz zur Evakuierung Deutscher aus dem Libanon zunächst nicht mehr nötig. Die verheerende Explosion im Hafen hat die wirtschaftliche und politische Krise im Libanon dramatisch verschärft.
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