70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Vilnius - Deutschland wird sich in Litauen finanziell an der Modernisierung des Truppenübungsplatzes Pabrade beteiligen und bis zu eine Million Euro für einen multifunktionalen Schießstand beisteuern. Dies sieht eine von den Verteidigungsministerien der beiden Nato-Länder unterzeichnete Vereinbarung vor. Demnach sollen die Mittel aus Deutschland unter anderem für gepanzerte Fahrzeuge für Schießmanöver investiert werden, teilte das litauische Ministerium in Vilnius am Montag (26. November 2018) mit. Litauen sorgt sich angesichts des andauernden Konflikts in der Ukraine um seine Sicherheit. Im Zuge des verstärkten Schutzes der Nato-Ostflanke führt die Bundeswehr in dem Baltenstaat ein Nato-Bataillon. Auch gilt Deutschland als Schlüsselpartner bei der Aufrüstung und Modernisierung der litauischen Armee, die deutsche Ausrüstung und Waffensysteme nutzt. Ende Oktober wurde dazu auch ein Abkommen zwischen Deutschland und Litauen zur Erweiterung der Militärkooperation unterzeichnet. Damit sollen Teile beider Heere auf den Gebieten der Ausrüstung, der Ausbildung und der Prozessabläufe besser verzahnt werden. Dazu wurde etwa eine litauische Brigade der deutschen Panzerdivision zugeordnet, die die Truppe für das multinationale Nato-Bataillon stellt.
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