70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Wenn die Uniform gegen das Sakko getauscht wird: Der BFD konnte im vergangenen Jahr über 94 Prozent der förderberechtigten Soldatinnen und Soldaten in den zivilen Arbeitsmarkt eingliedern. Foto: BWI/Alexander Grüber
Wie hat sich die Corona-Pandemie auf die Berufsförderung und Eingliederung ausgewirkt? Antworten finden Sie in der neuen Broschüre „Jahresbilanz 2020“ des Berufsförderungsdienstes.
Im Jahr 2020 hat die Corona-Pandemie auch die Berufsförderung vor große Herausforderungen gestellt. Dem sind die Fachkräfte des Berufsförderungsdienstes (BFD) der Bundeswehr mit vielen innovativen Ideen, Flexibilität und großer Einsatzbereitschaft begegnet: Wo Abstandsregeln und allgemeine Schutzmaßnahmen nicht eingehalten werden können, hat der BFD in kürzester Zeit neue Instrumente der Beratung und Information eingeführt und digitale Lösungen entwickelt. So bietet der BFD beispielsweise Informationsseminare, Soldatentage und andere Veranstaltungen per Videokonferenzsystem an. Dadurch konnte die Bundeswehr ihrer gesetzlich obliegenden Fürsorgepflicht auch in dieser schwierigen Lage nachkommen und ausscheidende Kameradinnen und Kameraden bestmöglich auf den Einstieg in das zivile Erwerbsleben vorbereiten.
Zivile Karriere gesichert Über 94 Prozent der förderberechtigten Soldatinnen und Soldaten konnte der BFD 2020 auf dem Arbeitsmarkt eingliedern – und hält damit seine Eingliederungsquote aus dem Vor-Corona-Jahr. Besonders beliebt ist übrigens der Wechsel von der Bundeswehr in den öffentlichen Dienst: Mehr als jeder Dritte (37 %) hat 2020 hier Fuß gefasst. Etwa 14 % haben sich für eine berufliche Zukunft in der Industrie entschieden; rund 9 % sind im Handwerk durchgestartet.
ZAW geht weiter Auch die Zivilberufliche Aus- und Weiterbildung (ZAW) konnte dank des großen Engagements der BFD-Mitarbeiterinnen und –Mitarbeiter 2020 fortgesetzt und damit Laufbahnnachteile für die teilnehmenden Soldatinnen und Soldaten vermieden werden: 9.824 Soldatinnen und Soldaten haben 2020 an einer ZAW-Maßnahme teilgenommen. Mehr als 500 Bildungsmaßnahmen wurden in kürzester Zeit von Präsenzunterricht auf E-Learning umgestellt. 2.427 Soldatinnen und Soldaten in Ausbildung und 560 in Fort- oder Weiterbildung haben im Corona-Jahr ihre Abschlussprüfung abgelegt.
Sie wollen mehr wissen? Weitere Zahlen, Daten und Fakten rund um den BFD finden Sie in der neuen Broschüre „Jahresbilanz 2020“.
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