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Beförderungsstopp für Hauptfeldwebel und Hauptbootsleute ab 1. Juli
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Die TSK CIR ist ein unverzichtbarer Pfeiler moderner Landesverteidigung
„Wir haben erhebliche Lücken im europäischen Verteidigungsbereich"
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Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Gedenken: Vor 13 Jahren fiel Daniel Wirth in Afghanistan
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Anlässlich der Geburtsstunde der Bundeswehr, am 12. November 1955 erhielten die ersten Freiwilligen in der Bonner Ermekeilkaserne ihre Ernennungsurkunde. André Kuper, Präsident des Landtags Nordrhein-Westfalen, empfing die Gäte zu einem Parlamentarischen Austausch. Foto: DBwV
Anlässlich der Geburtsstunde der Bundeswehr empfing der Präsident des Landtags Nordrhein-Westfalen, André Kuper, Gäste zu einem Parlamentarischen Austausch. Rund 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft, den Blaulichtorganisationen und natürlich Soldatinnen und Soldaten begrüßte GastgeberAndré Kuper.
In seiner Rede ging der Landtagspräsident auf die Gründung der Bundeswehr ein, spannte einen Bogen bis in unsere Zeit und ging auch noch einmal auf die Invictus Games ein. Den anwesenden Soldatinnen und Soldaten dankte er und hob hervor, dass die Bundeswehr als Parlamentsarmee fest verankert sei in der europäischen und transatlantischen Sicherheit. Sie riskierten im Ernstfall ihr Leben für unser Land und unsere demokratischen Werte. Dafür gebühre ihnen Dank und Anerkennung, so Kuper.
Brigadegeneral und Kommandeur des Landeskommandos NRW, Hans-Dieter Müller, griff die Thematik auf und fügte hinzu: „Es geht heute darum, die Kriegstauglichkeit der Streitkräfte wiederherzustellen. Ebenso müsste auch der „alte“ Satz wieder gelten, kämpfen können und wollen um nicht kämpfen zu müssen.“ Wir dürfen nicht mit heruntergelassenen Hosen dastehen, vor den Diktatoren unserer Zeit. Weiter unterstrich er die Wichtigkeit in der Katastrophen- und Amtshilfe. Die Bürger könnten sich in Notfällen immer auf ihre Bundeswehr verlassen!
Zufrieden stellte am Ende des Abends der stellvertretende Landesvorsitzende West, Stabsfeldwebel Volker Keil, fest: „Diese Veranstaltung ist ein Symbol für die sehr gute Zusammenarbeit und den Dialog auf der landespolitischen Ebene. Dabei gehe es nicht nur um die Vergangenheit und die Gegenwart sondern vor allem um die gemeinsame Zukunft. Die Rückbesinnung auf die Landes- und Bündnisverteidigung stellen sowohl die Bundeswehr als auch die Länder vor große Herausforderungen, eine enge Zusammenarbeit ist daher von großer Bedeutung.“
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