70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Akademische Feierstunde: Am Mittwoch (7. Oktober) lud Flottenarzt Dr. Knut Reuter in das Bundeswehrkrankenhaus Berlin (BwK Berlin): Das damalige Volkspolizei-Krankenhaus wurde am 3. Oktober 1990 von der Bundeswehr übernommen, seit dem 1. Januar lautet der offizielle Titel: Bundeswehrkrankenhaus Berlin. Das Krankenhaus genießt eine guten Ruf: 2013 belegte es laut einer deutschlandweiten Studie der Bertelsmann Stiftung den 3. Platz unter den rund 70 Berliner Krankenhäusern. Der Einladung zur Jubiläumsfeier folgten der stellvertretende Bundesvorsitzende Hauptmann Andreas Steinmetz und der Landesvorsitzender Hauptmann Uwe Köpsel gern.
Der deutsche BundeswehrVerband ist dem Haus sehr verbunden:Infolge der zunehmenden psycho-physischen Belastung von Soldaten durch die Auslandseinsätze der Bundeswehr wurde im Bundeswehrkrankenhaus das „Forschungs- und Behandlungszentrum für Psychotraumatologie“ eingerichtet. Seit diesem Monat bieten die „Soldaten und Veteranen Stiftung“ (SVS) des Deutschen BundeswehrVerbands zusammen mit dem Psychotraumazentrum erstmalig eine Selbsthilfegruppe für Angehörige psychisch Erkrankter an.
Da eine psychische Erkrankung die gesamte Familie betrifft und eine Herausforderung für alle Beteiligten darstellt, versucht das Psychotraumazentrum der Bundeswehr die Angehörigen mit dieser initiierten Selbsthilfegruppe zu stärken. Der BundeswehrVerband unterstützt dies.Hintergrund BwK Berlin:Rund 870 militärische und 470 zivile Mitarbeiter zählt das Krankenhaus, hinzu kommt das ärztliche Personal von rund 290 Ärzte, Assistenzärzte, Psychologen... 2013 wurden im Krankenhaus 10975 Patienten stationär, 95335 ambulant behandelt. Schwerpunkte der medizinischen Versorgung u.a.:• Rettungs- und Notfallmedizin / traumatologische Akutversorgung• Prostatazentrum Berlin Mitte• Psychotraumatologie (PTBS-Behandlung)• Infektologie und Tropenmedizin mit 3 ausgebildeten Tropenmedizinern
Das Bundeswehrkrankenhaus Berlin ist heute Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité. Das Haus steht neben den Soldaten der Bundeswehr auch zivilen Patienten offen. Krankenhäuser der Bundeswehr gibt es außerdem in Koblenz, Hamburg, Ulm und in Westerstede mit einem zivilen Teil. (Quelle: Bundeswehr)
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