S1-Tagung des DBwV: Es kommt mehr denn je auf die Menschen an
Gewinnen, qualifizieren, binden: AG 3 zieht Bilanz für Soldaten auf Zeit
Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Frühstartrente vom Deutschen Bundestag beschlossen – Bundeswehrfamilien im Ausland gehen leer aus!
Reform des Nachrichtendienstrechts: Erweiterung der Befugnisse für BND und BfV
Bundestag berät Reservestärkungsgesetz und Bundeswehr-Infrastrukturbeschleunigungsgesetz
Bundeskanzler Merz: Regierungserklärung zum Europäischen Rat
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandatsverlängerung für Bundeswehreinsätze im Südsudan und dem Roten Meer
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Gedenken: Erinnerung an Patrick Behlke und Roman Schmidt
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Trauer-Gottesdienst in Bad Salzungen 2009: Hinter den Särgen der Hauptgefreiten Martin Brunn (r.), Alexander Schleiernick (M.) und Oleg Meiling (l.) stehen Bilder der Soldaten. Foto: dpa
Vor 17 Jahren, am 23. Juni 2009, fielen drei Soldaten der Bundeswehr bei einem Feuergefecht in Afghanistan. Die Hauptgefreiten Alexander Schleiernick (23) vom Fallschirmjägerbataillon 263 aus Zweibrücken, Oleg Meiling (21) und Martin Brunn (23), beide vom Panzergrenadierbataillon 391 aus Bad Salzungen, fielen in der Region Kundus im Norden Afghanistans, während sie die Sicherheit und den Frieden zu schützen versuchten. Während einer Patrouillenfahrt gerieten die Soldaten mit dem Transportpanzer Fuchs in ein Gefecht mit den Taliban. Als sie ausweichen wollten, kam ihr Panzer von der Straße ab. Das Fahrzeug überschlug sich und stürzte in ein Flussbett.
Die gefallenen und verwundeten Kameraden in würdiger Erinnerung zu behalten und ihrer immer wieder zu gedenken, ist für den Deutschen BundeswehrVerband Aufgabe und ehrenvolle Pflicht. All die Frauen und Männer der Bundeswehr, die bei der Verteidigung von Freiheit und Demokratie gefallen oder verwundet worden sind, dürfen niemals vergessen werden.
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