70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Die FDP gibt sich Zeit für die Entscheidung über die vorübergehende Verlängerung von Auslandseinsätzen der Bundeswehr. Darüber habe es eine «sehr intensive Diskussion» gegeben, sagte Partei- und Fraktionschef Christian Lindner nach einem Treffen der FDP-Bundestagsabgeordneten am Montag (23. Oktober 2017) in Berlin. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hatte die Abgeordneten dabei über die Einsätze informiert. Das Mandat von insgesamt sieben Missionen würde normalerweise bis Ende Januar auslaufen. Um dem neuen Bundestag Zeit zur Prüfung zu geben, sollen die Einsätze behelfsmäßig für zunächst nur drei Monate verlängert werden. Obwohl es sich um eine technische Entscheidung handele, hätten seine Kolleginnen und Kollegen Bedenkzeit angemeldet, sagte Lindner. «Deshalb haben wir heute noch keine Entscheidung getroffen, sondern wir werden in den nächsten Tagen und Wochen noch die Gelegenheit geben für den vertieften fachlichen Austausch.» Ausdrückliche Unterstützung der Fraktion gab es laut Lindner indes für die verstärkte Zusammenarbeit der EU-Staaten im Militärbereich, an der sich auch Deutschland beteiligen will. Bis Ende des Jahres sollen die Vorbereitungen für die so genannte Ständige strukturierte Zusammenarbeit (Pesco) auf europäischer Ebene abgeschlossen sein. Denkbare Projekte sind die Weiterentwicklung der bislang nie eingesetzten EU-Kampftruppe (Battlegroup) oder der Aufbau eines europäischen Sanitätskommandos.
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