70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Der konservative französische Präsidentschaftskandidat François Fillon plädiert für einen Kampfeinsatz der Bundeswehr in der Sahelzone. «In Mali und in vier Anrainerstaaten kämpfen derzeit rund 3.500 französische Soldaten gegen die Unterwanderung des Landes durch islamistische Milizen», sagte Fillon der Funke Mediengruppe und der französischen Zeitung «Ouest-France» (27. März 2017). «Frankreich kann dort nicht ewig allein agieren.» Deutschland könnte mit seinen Überschüssen wenigsten mehr zur Finanzierung beitragen. Die Bundeswehr ist bereits in Mali. Sie beteiligt sich an einem Ausbildungseinsatz der EU im Süden und am UN-Einsatz Minusma zur Überwachung eines Friedensabkommens im von islamistischen Milizen bedrohten Norden. Das Minusma-Engagement wurde erst im Januar ausgeweitet: Bis zu 1.000 deutsche Soldaten können nun auch auf Kampfhubschrauber des Typs Tiger zurückgreifen. Fillon versicherte, er habe eine Vertrauensbeziehung zur Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Beide hätten einen «ähnlichen Blick auf Gesellschaft und Wirtschaft» und er stehe ihr näher als dem SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz. Fillon plädierte für eine «Wiederbelebung Europas» über eine deutsch-französische Initiative. Die würde er aber «mit jeder deutschen Regierung ergreifen». «Seien wir realistisch: Frankreich und Deutschland sind zwei Kontinentalmächte, deren Schicksal eng miteinander verknüpft ist.»
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