Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Wilhelmshaven. Nach mehr als acht Wochen Kampfauftrag im Roten Meer ist die Fregatte «Hessen» am Sonntag in ihren Heimathafen Wilhelmshaven zurückgekehrt. Das 143 Meter lange Schiff hatte nach Angaben des Verteidigungsministeriums 27 Handelsschiffe sicher durch das Einsatzgebiet zwischen Afrika und der Arabischen Halbinsel eskortiert. Dabei wehrte die Besatzung erfolgreich vier Angriffe mit Drohnen und Flugkörpern durch die jemenitische Huthi-Miliz ab.
Das Schiff mit rund 240 Soldaten und Soldatinnen an Bord wurde beim Einlaufen von zwei Hubschraubern begleitet. Bis zu 1000 jubelnde Angehörige begrüßten die Fregatte bei leichtem Regen am Hafen, das Marinemusikkorps spielte.
Zuvor hatte Marine-Inspekteur Christian Kaack der Besatzung für ihren Einsatz gedankt. Er bescheinigte den Männern und Frauen, sie hätten «alle Herausforderungen gemeistert». Die Erfahrungen aus der Beteiligung an der EU-Mission «Aspides» gegen Angriffe der mit Iran verbündeten Huthi-Miliz auf Handelsschiffe seien übertragbar und «erweiterte Landes- und Bündnisverteidigung», sagte Kaack. «Hier geht es auch um den Schutz unserer lebenswichtigen Versorgungswege. Das kann uns natürlich auch in anderen Gegenden passieren, auch in der Ostsee.» Er sprach sich auch für die Bestellung von zwei weiteren Fregatten für die Seestreitkräfte aus: «Ich halte es für absolut erforderlich, dass Deutschland diese Option zieht und diese beiden Fregatten bestellt.»
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