Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin: Ex-Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) geht davon aus, dass sich die USA außenpolitisch weiter stärker zu Asien hinwenden werden. Die Zusammenarbeit zwischen den Vereinigten Staaten, Japan, Südkorea, Australien und vermutlich auch Indien werde an Dominanz gewinnen, werde vielleicht sogar wichtiger als das Nato-Bündnis, sagte der Vorsitzende des Vereins «Atlantik-Brücke» am Donnerstag im Radioprogramm «SWR Aktuell». Das Engagement in Asien gehe zulasten des Nahen Ostens. «Sie haben nicht mehr die Kraft, in der ganzen Welt sozusagen dominant zu sein.»
Die Hinwendung nach Asien bewertet Gabriel grundsätzlich positiv. «Wenn wir ehrlich sind, dann ist das sogar in unserem Interesse, denn wir können als Europäer die Chinesen nicht ausbalancieren. Das können nur die Amerikaner.» Gleichzeitig müssten in Europa «manche Dinge» selbst gelöst werden, «für die wir in der Vergangenheit die Amerikaner hatten». Konkret gehe es dabei um Europas Nachbarschaft und darum, «dass das Vakuum, das hier in Nordafrika, im Nahen und Mittleren Osten entsteht, nicht Iran, der Türkei, China oder Russland überlassen dürfen, was wir derzeit leider tun».
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: