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Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Frühstartrente vom Deutschen Bundestag beschlossen – Bundeswehrfamilien im Ausland gehen leer aus!
Reform des Nachrichtendienstrechts: Erweiterung der Befugnisse für BND und BfV
Bundestag berät Reservestärkungsgesetz und Bundeswehr-Infrastrukturbeschleunigungsgesetz
Bundeskanzler Merz: Regierungserklärung zum Europäischen Rat
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
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Mandatsverlängerung für Bundeswehreinsätze im Südsudan und dem Roten Meer
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Gedenken: Erinnerung an Patrick Behlke und Roman Schmidt
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bundeswehrsoldaten tragen am 10. Juni 2003 auf dem militärischen Teil des Köln-Bonner Flughafens den Sarg eines gefallenen Kameraden. Vier deutsche ISAF-Soldaten waren drei Tage zuvor in Kabul einem Selbstmordanschlag zum Opfer gefallen. Foto: picture alliance/Associated Press/Michael Sohn
Die Zeit der großen Auslandseinsätze ist vorbei, doch die Erinnerungen bleiben: Vor 23 Jahren, am 7. Juni 2003, fielen Oberfähnrich Andrejas Beljo, Oberfeldwebel Carsten Kühlmorgen, Feldwebel Helmi Jimenez-Paradies und Stabsunteroffizier Jörg Baasch in Afghanistan.
Der Einsatz der vier Soldaten war fast beendet, sie befanden sich im Bus auf dem Weg zum Flughafen, wo ihr Flieger wartete, der sie zurück in die Heimat bringen sollte. Doch ein Selbstmordattentäter fuhr mit seinem Fahrzeug neben den Bus und brachte mehr als 100 Kilogramm Sprengstoff zur Explosion. Oberfähnrich Andrejas Beljo, Oberfeldwebel Carsten Kühlmorgen, Feldwebel Helmi Jimenez-Paradies und Stabsunteroffizier Jörg Baasch fielen bei diesem ersten Anschlag auf die Bundeswehr im Afghanistan-Einsatz, 29 weitere Soldaten wurden zum Teil schwer verwundet.
Die gefallenen und verwundeten Kameraden in würdiger Erinnerung zu behalten und ihrer immer wieder zu gedenken, ist für den Deutschen BundeswehrVerband Aufgabe und ehrenvolle Pflicht. All die Frauen und Männer der Bundeswehr, die bei der Verteidigung von Freiheit und Demokratie gefallen oder verwundet worden sind, dürfen niemals vergessen werden.
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