Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
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Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
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Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
London. Mehrere Tausend Afghanen, die in ihrem Heimatland für britische Truppen gearbeitet haben, können sich unter einem neuen Programm leichter in Großbritannien ansiedeln. Es sei richtig, dieses zu beschleunigen, da sich die Sicherheitslage in Afghanistan verändert habe, sagte der britische Verteidigungsminister Ben Wallace am Montag (31. Mai) dem Sender BBC.
Schätzungen zufolge könnten sich mehr als 3000 afghanische Ortskräfte - Familienmitglieder eingerechnet - unter den neuen Regelungen im Vereinigten Königreich ansiedeln. Rund 1300 haben dies bereits getan. Viele davon haben in Afghanistan etwa als Übersetzer für das britische Militär gearbeitet.
Bislang galten bei dem Einwanderungsprogramm strengere Auswahlkriterien wie eine Mindestdauer, wie lange die Afghanen für die Truppen gearbeitet haben mussten. Wie die Bundeswehr, das US-Militär und andere Truppen zieht sich auch das britische Militär derzeit aus Afghanistan zurück.
Auch Ortskräfte der deutschen Bundeswehr wollen zu einem großen Teil nach dem Abzug Schutz in Deutschland bekommen. Über die Aufnahme als Teil des Ortskräfteprogramms entscheiden Auswärtiges Amt und Bundesinnenministerium.
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