70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
London. Mehrere Tausend Afghanen, die in ihrem Heimatland für britische Truppen gearbeitet haben, können sich unter einem neuen Programm leichter in Großbritannien ansiedeln. Es sei richtig, dieses zu beschleunigen, da sich die Sicherheitslage in Afghanistan verändert habe, sagte der britische Verteidigungsminister Ben Wallace am Montag (31. Mai) dem Sender BBC.
Schätzungen zufolge könnten sich mehr als 3000 afghanische Ortskräfte - Familienmitglieder eingerechnet - unter den neuen Regelungen im Vereinigten Königreich ansiedeln. Rund 1300 haben dies bereits getan. Viele davon haben in Afghanistan etwa als Übersetzer für das britische Militär gearbeitet.
Bislang galten bei dem Einwanderungsprogramm strengere Auswahlkriterien wie eine Mindestdauer, wie lange die Afghanen für die Truppen gearbeitet haben mussten. Wie die Bundeswehr, das US-Militär und andere Truppen zieht sich auch das britische Militär derzeit aus Afghanistan zurück.
Auch Ortskräfte der deutschen Bundeswehr wollen zu einem großen Teil nach dem Abzug Schutz in Deutschland bekommen. Über die Aufnahme als Teil des Ortskräfteprogramms entscheiden Auswärtiges Amt und Bundesinnenministerium.
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