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London. Mehrere Tausend Afghanen, die in ihrem Heimatland für britische Truppen gearbeitet haben, können sich unter einem neuen Programm leichter in Großbritannien ansiedeln. Es sei richtig, dieses zu beschleunigen, da sich die Sicherheitslage in Afghanistan verändert habe, sagte der britische Verteidigungsminister Ben Wallace am Montag (31. Mai) dem Sender BBC.
Schätzungen zufolge könnten sich mehr als 3000 afghanische Ortskräfte - Familienmitglieder eingerechnet - unter den neuen Regelungen im Vereinigten Königreich ansiedeln. Rund 1300 haben dies bereits getan. Viele davon haben in Afghanistan etwa als Übersetzer für das britische Militär gearbeitet.
Bislang galten bei dem Einwanderungsprogramm strengere Auswahlkriterien wie eine Mindestdauer, wie lange die Afghanen für die Truppen gearbeitet haben mussten. Wie die Bundeswehr, das US-Militär und andere Truppen zieht sich auch das britische Militär derzeit aus Afghanistan zurück.
Auch Ortskräfte der deutschen Bundeswehr wollen zu einem großen Teil nach dem Abzug Schutz in Deutschland bekommen. Über die Aufnahme als Teil des Ortskräfteprogramms entscheiden Auswärtiges Amt und Bundesinnenministerium.
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