70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Ein Kampfpanzer Leopard 2A5 vom Gefechtsübungszentrum (GÜZ) des Heeres bewegt sich im Mai 2019 durch das Gelände des Truppenübungsplatzes Altmark. Foto: Bundeswehr/Andrea Bienert
Berlin. Die Corona-Krise hat auch Auswirkungen auf den Übungsbetrieb der Bundeswehr: Eine Großübung mit 1400 Soldaten im Gefechtsübungszentrum Altmark muss möglicherweise abgesagt werden. Das meldet die „Mitteldeutsche Zeitung“ (16. April). Vorgesehen ist das Training für rund 600 Angehörige des Panzerbataillons 104 aus dem bayerischen Pfreimd. Das Bataillon verlegt demnächst in den Einsatz nach Litauen.
Sollte die Übung wie geplant am 20. April beginnen, müssten auch 800 weitere Soldaten des Gefechtsübungszentrums antreten, so die „Mitteldeutsche Zeitung“. Ob die Übung trotz der Ansteckungsgefahr stattfindet, werde in der Heeresführung beraten. Aktuell seien wegen der Covid-19-Pandemie nur rund 80 Soldaten im Gefechtsübungszentrum Altmark eingesetzt.
In der Oberlausitz soll hingegen der Übungsbetrieb ab dem 20. April wieder aufgenommen werden. Dort sollen sich bis Ende Mai Hubschrauberbesatzungen und Panzergrenadiere auf bevorstehende Auslandseinsätze vorbereiten.
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