70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bei der Härtefallstiftung steht der hilfsbedürftige Mensch im Mittelpunkt Foto: pixabay
Die Härtefallstiftung ist heute nicht mehr wegzudenken. Sie hilft Menschen, die durch den Dienst in den Streitkräften geschädigt wurden. Seit Gründung 2012 wurden knapp sieben Millionen Euro an Unterstützungsleistungen in rund 350 Fällen ausgezahlt. „Ein Großteil der Antragsteller sind Radarstrahlen- und Einsatzgeschädigte“, erläutert Bernhard Gertz, Vorstandsvorsitzender der DHS und DBwV-Ehrenvorsitzender. Aber auch bei anderen Gesundheitsschädigungen oder Schicksalsschlägen springt die Stiftung ein. „Wichtig ist, dass die Menschen so schnell wie möglich wieder Boden unter den Füßen bekommen“, fährt Gertz fort.
Nach der Bundestagswahl 2017 wurde eine Neubesetzung des Stiftungsrats notwendig. „Wir freuen uns Parlamentarier aller Fraktionen im neuen Stiftungsrat begrüßen zu dürfen – so können wir die wirkungsvolle Arbeit für hilfsbedürftige Menschen weiter vorantreiben“, sagt Gertz. Zur Vorsitzenden des Stiftungsrats wurde Sabine Bastek, Beauftragte für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf/Dienst in der Bundeswehr, einstimmig wiedergewählt. Ebenso ist ihr Stellvertreter der PTBS-Beauftragte im BMVg, Generalarzt Dr. Bernd Mattiesen, mit dabei – eine schlagkräftige Truppe, wenn es um die Interessen der Betroffenen geht.
Im Stiftungsrat ist der DBwV mit dem Bundesvorsitzenden André Wüstner prominent vertreten. „Wir wollen die Geschicke dieser wichtigen Institution aktiv mitgestalten und bringen uns auf allen Ebenen in die Arbeit ein“, so Wüstner. Der DBwV ist stets mit Rat und Tat an der Seite der Bundeswehrangehörigen und arbeitet seit geraumer Zeit im Vergabeausschuss der Härtefallstiftung mit. „Das Netzwerk der Hilfe, in der neben anderen auch die Soldaten- und Veteranenstiftung (SVS) des DBwV ein wesentlicher Akteur ist, leistet eine hervorragende Arbeit. Im DBwV sorgen wir dafür, dass wir je nach Situation die richtige Stiftung kontaktieren und bedarfsgerecht helfen. Das zeichnet uns seit Jahrzehnten aus“, so der Bundesvorsitzende.
Hieran wird deutlich: Das Zusammenspiel zwischen Politik, BMVg, Stiftungen und DBwV wirkt und hat nachhaltigen Einfluss – ganz im Sinne der hilfsbedürftigen Menschen. Aber vor allem kommt die Hilfe direkt und unmittelbar bei den Betroffenen an. So soll es sein!
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