Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Der Inspekteur des Heeres, Alfons Mais, hat in der Frage deutscher Waffenlieferungen an die von Russland angegriffene Ukraine Zurückhaltung angemahnt. «Bei der militärischen Unterstützung halte ich es für entscheidend, dass wir eine gewisse Balance halten. Ich habe darauf zu achten, dass das Heer in der Lage ist, unsere Kernaufträge erfüllen zu können - die Verteidigung des Landes und der Bündnispartner. Und das ist unter den aktuellen Rahmenbedingungen schon schwer genug», sagte Mais «Zeit Online». Wo man noch Luft habe, könne man an die Ukraine abgeben. «Eine Grenze ist aber in meinen Augen erreicht, wenn Bereiche betroffen sind, wo wir selbst keinen Überschuss an Material haben.»
Am Montag waren drei Mehrfachraketenwerfer des Typs Mars II aus Deutschland in der Ukraine eingetroffen. Vorher hatte die Bundesregierung die Flugabwehrpanzer Gepard und Artilleriegeschütze vom Typ Panzerhaubitze 2000 an Kiew übergeben.
An ein schnelles Ende des Krieges glaubt Mais nicht. «Militärisch fürchte ich, wird der Krieg noch lange dauern - gegebenenfalls zwischenzeitlich einfrieren», sagte er. «Ich frage mich ganz persönlich oft, wie soll ein Frieden mit dem System Putin überhaupt aussehen», sagte der Inspekteur des Heeres. Für ihn könne es nur die Perspektive einer «vollständig wiederhergestellten territorialen Integrität des UN-Mitglieds Ukraine» geben.
Der Kreml hatte Mitte Juli deutlich gemacht, weitere Gebiete auch außerhalb des Donbass besetzen zu wollen.
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