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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
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Beförderungsstopp für Hauptfeldwebel und Hauptbootsleute ab 1. Juli
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Gedenken: Vor 13 Jahren fiel Daniel Wirth in Afghanistan
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Sangerhausen. Um Wassermassen zurückzuhalten, sind Soldaten und zivile Helferinnen und Helfer im Hochwassergebiet im Landkreis Mansfeld-Südharz weiter im Einsatz. Entgegen einer Entscheidung vom Sonntag nur noch bei Tageslicht arbeiten zu wollen, sei gestern auch nach Eintreten der Dunkelheit eine Unterführung an der Autobahn 71 nahe der Autobahn 38 mit Sandsäcken und sogenannten Big Bags geschützt worden, sagte eine Sprecherin der Bundeswehr am Dienstag. Die Entscheidung, die Einsatzzeiten wieder auszuweiten, sei vom Landkreis getroffen worden. Die Soldaten arbeiteten derzeit in Schichten, sagte die Bundeswehrsprecherin. Es seien ausreichend gefüllte Sandsäcke vorhanden. Insgesamt habe die Bundeswehr von Freitag bis zum Dienstagmorgen im Hochwassergebiet in Sachsen-Anhalt 160 000 Sandsäcke sowie 120 Big Bags verbaut, hieß es. Big Bags sind deutlich größere Sandsäcke mit einem Fassungsvermögen von einem Kubikmeter. Zuvor hatten vom Landkreis koordinierte Helferinnen und Helfer sowie zivile Freiwillige den Angaben des Landkreises zufolge mehr als eine Million Sandsäcke verbaut. Ziel ist es, mit den Säcken Deiche zu verstärken, damit sie nicht brechen. Nach Angaben der Bundeswehrsprecherin ist an einigen Stellen eine deutliche Durchnässung sichtbar. Nach Angaben einer Sprecherin des Landkreises war die Lage auch am Dienstag weiter stabil. «Die Pegelstände sinken leicht, etwa um vier bis fünf Zentimeter», sagte sie am Dienstagmorgen. Zwei Hochleistungspumpen, die das Wasser in einem Stadtteil von Sangerhausen von den Wiesen zurück in die Helme pumpen, könnten trotz der Minusgrade weiter betrieben werden. Nachdem im Süden Sachsen-Anhalts kurz vor Jahresende der Fluss Helme stellenweise stark über seine Ufer getreten war, hatte der Landkreis den Katastrophenfall ausgerufen und auch die Bundeswehr um Hilfe gebeten. Rund 200 Zeit- und Berufssoldaten hatten am Freitag mit dem Einsatz vor Ort begonnen. Die Helme fließt von Thüringen in die Talsperre Kelbra, anschließend weiter durch Mansfeld-Südharz und bei Mönchpfiffel-Nikolausrieth dann wieder nach Thüringen.
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