70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
München. Noch bis zum 4. August dieses Jahres können Besucher die Ausstellung „Operation Finale“ mit dem Titel „How to catch a Nazi“ im Staatlichen Museum Ägyptischer Kunst (SMÄK) in München besichtigen. Auch der Bundesvorsitzende, Oberst Andre Wüstner, war zur Eröffnung der Ausstellung einer der zahlreichen Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur. „Eine sehr beeindruckende Ausstellung“, so Wüstner im vergangenen November. Der Deutsche BundeswehrVerband ist Partner der Ausstellung.
Der Eichmann-Prozess, der 1961 in Jerusalem geführt wurde, gilt bis heute als historischer Erfolg des Staates Israel bei der internationalen Verfolgung und Verurteilung von Holocaust-Verantwortlichen. Die Ausstellung „Operation Finale“ zeigt, wie Adolf Eichmann am 11. Mai 1960 in Buenos Aires von Zielfahndern des israelischen Geheimdienstes Mossad gefasst, nach Israel ausgeflogen und dort am 11. April 1961 vor Gericht gestellt wurde.
Eichmann wurde am 15. Dezember 1961 vom Jerusalemer Bezirksgericht zum Tode verurteilt. Am 1. Juni 1962 wurde der Organisator der Judenvernichtung gehängt.
Bislang besuchten rund 10.000 Menschen die Ausstellung - tendenz steigend, teilte das Museum mit.
Die Ausstellung zeigt Fotos, Briefe und persönliche Geschichten, die die Herausforderungen und Erfolge der Nazi-Jagd veranschaulichen. Besucher haben die Möglichkeit, in die Welt der Ermittler, Ankläger und Überlebenden einzutauchen, die sich gegen das Vergessen und die Verdrängung der Vergangenheit gestellt haben. Ein zentrales Thema der Ausstellung ist die Zusammenarbeit verschiedener Nationen und Organisationen bei der Suche nach Kriegsverbrechern. Darüber hinaus wirft die Ausstellung wichtige Fragen über die moralische Verantwortung, die mit der Verfolgung von NS-Verbrechern verbunden sind. Besucherinnen und Besucher werden dazu eingeladen, über Themen wie Vergeltung, Vergebung und historische Gerechtigkeit nachzudenken.
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