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Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Enttäuschung, Wut, Frustration – und Scheitern des Aufwuchses: Politiker warnen vor fatalen Folgen des Beförderungsstopps
Beförderungsstopp für Hauptfeldwebel und Hauptbootsleute ab 1. Juli
Vor einem gewaltigen Kraftakt – Interview mit Vizeadmiral Thomas Daum
Die TSK CIR ist ein unverzichtbarer Pfeiler moderner Landesverteidigung
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Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
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Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Gedenken: Vor 13 Jahren fiel Daniel Wirth in Afghanistan
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
München. Noch bis zum 4. August dieses Jahres können Besucher die Ausstellung „Operation Finale“ mit dem Titel „How to catch a Nazi“ im Staatlichen Museum Ägyptischer Kunst (SMÄK) in München besichtigen. Auch der Bundesvorsitzende, Oberst Andre Wüstner, war zur Eröffnung der Ausstellung einer der zahlreichen Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur. „Eine sehr beeindruckende Ausstellung“, so Wüstner im vergangenen November. Der Deutsche BundeswehrVerband ist Partner der Ausstellung.
Der Eichmann-Prozess, der 1961 in Jerusalem geführt wurde, gilt bis heute als historischer Erfolg des Staates Israel bei der internationalen Verfolgung und Verurteilung von Holocaust-Verantwortlichen. Die Ausstellung „Operation Finale“ zeigt, wie Adolf Eichmann am 11. Mai 1960 in Buenos Aires von Zielfahndern des israelischen Geheimdienstes Mossad gefasst, nach Israel ausgeflogen und dort am 11. April 1961 vor Gericht gestellt wurde.
Eichmann wurde am 15. Dezember 1961 vom Jerusalemer Bezirksgericht zum Tode verurteilt. Am 1. Juni 1962 wurde der Organisator der Judenvernichtung gehängt.
Bislang besuchten rund 10.000 Menschen die Ausstellung - tendenz steigend, teilte das Museum mit.
Die Ausstellung zeigt Fotos, Briefe und persönliche Geschichten, die die Herausforderungen und Erfolge der Nazi-Jagd veranschaulichen. Besucher haben die Möglichkeit, in die Welt der Ermittler, Ankläger und Überlebenden einzutauchen, die sich gegen das Vergessen und die Verdrängung der Vergangenheit gestellt haben. Ein zentrales Thema der Ausstellung ist die Zusammenarbeit verschiedener Nationen und Organisationen bei der Suche nach Kriegsverbrechern. Darüber hinaus wirft die Ausstellung wichtige Fragen über die moralische Verantwortung, die mit der Verfolgung von NS-Verbrechern verbunden sind. Besucherinnen und Besucher werden dazu eingeladen, über Themen wie Vergeltung, Vergebung und historische Gerechtigkeit nachzudenken.
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