70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Oberstleutnant André Wüstner gehört dem neuen Stiftungsrat der Deutschen Härtefallstiftung an. Foto: DBwV
Am 23. November konstituierte sich der neue Stiftungsrat der Deutschen Härtefallstiftung. Diese nun rechtsfähige Stiftung hatte im Juli 2015 die vormals treuhänderische Härtefallstiftung abgelöst. Zum neuen Stiftungsrat gehören neben Oberstleutnant André Wüstner sechs Parlamentarier aus dem Verteidigungsausschuss, unter anderem Ingo Gädechens (CDU) und Heidtrud Henn (SPD), vier von der Leitung des Verteidigungsministeriums berufene Personen, darunter der PTBS-Beauftragte Generalarzt Dr. Bernd Mattiesen, und je ein Vertreter des Amtes des Wehrbeauftragten, des Reservistenverbandes sowie der evangelischen und der katholischen Militärseelsorge.
Anliegen der Deutschen Härtefallstiftung ist die Unterstützung besonderer Härtefälle in der Bundeswehr und der ehemaligen NVA. Mit finanziellen Einzelhilfen zwischen 1.000 und 50.000 Euro wird Menschen außerhalb des Versorgungsanspruchs unter die Arme gegriffen. In zunehmendem Maße geht es dabei auch um psychische Erkrankungen. „Wir entscheiden im Zweifel nicht gegen, sondern für den Antragsteller“, fasst Vorstandsvorsitzender Oberst a.D. Bernhard Gertz zusammen.
In das Amt der Vorsitzenden des Stiftungsrats wurde Sabine Bastek, Beauftragte für Familie und Beruf/Dienst in der Bundeswehr, gewählt. Auch über die Zusammensetzung des neuen Vergabeausschusses wurde abgestimmt. Dieser besteht aus acht Personen – darunter ein Vertreter des BundeswehrVerbands – und berät über sämtliche Anträge auf Hilfeleistungen. Der neue Stiftungsrat wird Ende Januar 2016 im Rahmen eines Festaktes im Verteidigungsministerium vorgestellt.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: