70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Hans-Peter Bartels (59, SPD), hier noch im Büro des Wehrbeauftragten in Berlin, zieht nach fünf Jahren als "Anwalt der Soldaten" Bilanz. Foto: DBwV/Mika Schmidt
Berlin. Hans-Peter Bartels (59, SPD) war als Wehrbeauftragter fünf Jahre lang ein hoch geschätzter und überparteilich anerkannter Anwalt der Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr. Er hätte, so hat er signalisiert, das Amt auch fünf Jahre weitergeführt, aber die SPD-Bundestagsfraktion hat sich anders entschieden. Eva Högl (51, SPD) ist ab dem 25. Mai neue Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages. Hans-Peter Bartels war zuvor Vorsitzender des Verteidigungsausschusses und hat das Epochenjahr 2014 und die Folgen für die Bundeswehr politisch aktiv miterlebt. Im Gespräch mit „Die Bundeswehr“ zieht er seine persönliche Bilanz. Hier geht es zum Interview.
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