70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
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Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
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Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Elf Covid-19-Infektionen bei Bundeswehrsoldaten in Erbil wurden seit dem 16. August festgestellt. Symbolbild: Bundeswehr/Patrick Grüterich
Berlin. Elf Soldaten des deutschen Einsatzkontingents Counter Daesh/Capacity Building Iraq in Erbil haben sich seit dem 16. August mit dem Coronavirus infiziert. Zehn von ihnen sind bereits wieder in Deutschland. Das teilt die Bundeswehr auf ihrer Homepage mit. Zudem sind zwei deutsche Soldaten der Nato-Ausbildungsmission in Afghanistan mit dem Coronavirus infiziert, berichtet die "Deutsche Presse-Agentur" (dpa).
„Innerhalb des DEU Einsatzkontingentes CDCounter Daesh/CBICapacity Building Iraq wurden unverzüglich Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionskette ergriffen und umgesetzt“, schreibt die Bundeswehr. Im Zuge einer weiteren Reihentestung nach Entdeckung der Infektionen, wurde am Samstag, 22. August, eine weitere Covid-19-Infektion eines Soldaten festgestellt. Das teilte die Bundeswehr am Samstag, 22. August, mit. „Eine zeitnahe Rückverlegung des betroffenen Soldaten nach Deutschland wird derzeit vorbereitet“, hieß es auf der Homepage noch am selben Tag.
Eine Verlegung zurück nach Deutschland werde für die infizierten Soldaten in Afghanistan vorbereitet, sagte ein Sprecher aus Masar-e Scharif am Montag (24. August). Personen, die Kontakt zu den Soldaten hatten, seien in Quarantäne. Ein Rückflug mit einer speziell dafür ausgerüsteten Maschine («MedEvac») sei angefordert und soll die Soldaten in Kürze nach Deutschland bringen. Der gesamte Ausbildungseinsatz ist wegen der Corona-Pandemie vor einiger Zeit weitgehend beschränkt worden.
Bei #CapacityBuildingIraq in Erbil wurden insgesamt elf Kräfte der #BundeswehrimEinsatz positiv auf #COVID19 getestet. Die Kontaktpersonen wurden identifiziert, entsprechende Schutzmaßnahmen getroffen. Weitere Informationen unter: https://t.co/AVWpA3cCL8pic.twitter.com/Z9k3JiJLzM— Bundeswehr im Einsatz (@Bw_Einsatz) August 22, 2020
Bei #CapacityBuildingIraq in Erbil wurden insgesamt elf Kräfte der #BundeswehrimEinsatz positiv auf #COVID19 getestet. Die Kontaktpersonen wurden identifiziert, entsprechende Schutzmaßnahmen getroffen. Weitere Informationen unter: https://t.co/AVWpA3cCL8pic.twitter.com/Z9k3JiJLzM
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