Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Enttäuschung, Wut, Frustration – und Scheitern des Aufwuchses: Politiker warnen vor fatalen Folgen des Beförderungsstopps
Beförderungsstopp für Hauptfeldwebel und Hauptbootsleute ab 1. Juli
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Gedenken: Vor 13 Jahren fiel Daniel Wirth in Afghanistan
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Münchner Sicherheitskonferenz gilt als weltweit wichtigste Expertenveranstaltung zur Sicherheitspolitik. Foto: MSC/Baier
Der Krieg ist das zentrale Thema auf der Münchner Sicherheitskonferenz
Am 24. Februar 2023 jährt sich der brutale Überfall Russlands auf die Ukraine zum ersten Mal – und ein Ende ist nicht in Sicht. Der Krieg in Europa ist das zentrale Thema auf der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) vom 17. bis 19. Februar, an der auch der Oberst André Wüstner teilnimmt. Die Expertise des Bundesvorsitzenden ist im Rahmen des Roundtables „Equipping the Bundeswehr – Wie kommt die Bundeswehr zur bestmöglichen Ausrüstung?“ gefragt.
Bei der MSC betonten Vertreter westlicher Regierungen ihre anhaltende Unterstützung für die Ukraine. Und auch NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg warnt vor „falscher Vorsicht“ bei Rüstungslieferungen. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sieht die westliche Militärhilfe für die Ukraine als Teil der Abschreckung gegen andere russische Angriffe. „Russland führt einen brutalen Krieg der Aggression und der Eroberung gegen die Ukraine. Und bekäme Putin seinen Willen, wäre das nur der Anfang“, warnt der neue Verteidigungsminister auf der MSC. „Weil weder Diplomatie noch harte Wirtschaftssanktionen die Richtung von Putin verändert haben, ist unsere Demonstration der Stärke die richtige Antwort“, sagt der Minister.
Weitsicht beweist Bundeskanzler Olaf Scholz, der nicht mit einem schnellen Ende des Konflikts rechnet. „Ich denke, es ist weise, sich auf einen langen Krieg vorzubereiten“, sagte der SPD-Politiker. Daher sei es auch wichtig, dass die Verbündeten bereit seien, die Ukraine so lange wie nötig zu unterstützen.
Bundesvorsitzender fordert eine „eine echte, in der Truppe spürbare Wende“
Ein Jahr ist im Februar 2023 auch seit der „Zeitenwende“-Rede des Kanzlers vergangen. Oberst André Wüstner zieht eine kritische Zwischenbilanz: Für die Soldatinnen und Soldaten habe sich noch nichts spürbar verbessert, sagt der Bundesvorsitzende der „Bild am Sonntag“ und warnt: „Ob bei Material, Personal oder Infrastruktur, es braucht in dieser Legislaturperiode eine echte, in der Truppe spürbare Wende, sonst war's das mit der Zeitenwende.“
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