70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Die heftig geführte Debatte zwischen Union und SPD über das Maß der Aufrüstung der Bundeswehr ist nach Ansicht von Joschka Fischer vor allem dem Wahlkampf geschuldet. «Da mache ich mir keine Illusionen, ich war mit der SPD in der Regierung», sagte der ehemalige Außenminister am Mittwoch (6. September 2017) bei einer Buchvorstellung in Berlin. «Ich habe nicht den geringsten Zweifel, wenn Herr Schulz gewählt würde, dass seine Analysen andere wären, dass auch die SPD in die Modernisierung der Streitkräfte investieren würde», sagte der Grünen-Politiker. «Insofern ist das eine wahlkampfbedingte innenpolitische Debatte.» SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz will zwar im Falle eines Wahlsiegs mehr Geld für die Bundeswehr ausgeben - das Zwei-Prozent-Ziel der Nato, also Gesamtausgaben für das Militär in Höhe von zwei Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung - lehnt er aber strikt ab. Fischer sagte, Europa brauche auch eine glaubhafte Abschreckung gegenüber Russland. Die Bundeswehr sei aber nicht abwehrbereit. «Ich würde mich wesentlich wohler fühlen, wenn Europa da sehr viel geschlossener wäre, wenn wir sehr viel effizienter wären und glaubwürdig abschrecken würden.»
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