Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Rund 40 Teilnehmer aus verschiedenen Dienststellen informierten sich bei der Info-Veranstaltung der TruKa LKdo zur Kaltstartakte der Bundeswehr. Foto: Pieper
Stuttgart. Am 2. Dezember hat die sTruKa Landeskommando Baden-Württemberg in der Theodor-Heuss-Kaserne Stuttgart zu einem Vortrag mit dem Titel „Meine persönliche Kaltstartakte – Private Vorsorgemappe für Angehörige der Bundeswehr“ eingeladen. Nahezu 40 Teilnehmer aus verschiedenen Dienststellen folgten der Einladung und informierten sich über ein Thema, das im Notfall entscheidend sein kann und für Soldaten für die Herstellung ihrer „Kaltstartfähigkeit“ gefordert ist.
Die Kaltstartakte ist die persönliche Vorsorgemappe aktiver Soldaten, hilft aber auch zivilen Beschäftigten. Sie dient dazu, Angehörigen im Falle eines Einsatzes, einer Krise oder sogar eines Krieges Handlungssicherheit zu geben. Alle wichtigen Informationen – von Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung über Testament und Vollmachten bis hin zu persönlichen Daten – sind darin gebündelt. So können Familien im Ernstfall schnell und sicher Entscheidungen treffen. Diese Vorsorge ist vergleichbar mit der altersbedingten Vorsorge ehemaliger Soldaten, jedoch auf die besonderen Anforderungen des aktiven Dienstes ausgerichtet.
Für diese Informationsveranstaltung hat TruKa-Vorsitzender Stabsfeldwebel Ralf Pieper RAR’in Bok und RAR’in Blessing vom Sozialdienst der Bundeswehr Stuttgart gewonnen. Sie erläuterten praxisnah, welche Unterlagen in die Kaltstartakte gehören und warum eine strukturierte Vorbereitung für Ausnahmesituationen unverzichtbar ist.
Der TruKa-Vorsitzende dankte den Referentinnen für die anschauliche Darstellung eines „eigentlich trockenen Themas“ mit einem kleinen Präsent.
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