Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Sichtbares Zeichen des Gedenkens und der Wertschätzung
„Es werden immer diejenigen erfolgreicher sein, die sich am schnellsten anpassen können!“
Neue Facette der Veteranenbewegung: Invictus Germany Sports Festival
Peacekeeper in Berlin ausgezeichnet
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Debatte im Bundestag und Feierstunde in Brandenburg: Zeichen der Anerkennung für unsere Veteraninnen und Veteranen
Gedenken: Vor 23 Jahren fielen vier Kameraden in Kabul
Battlefield Cyclists starten zur Tour of Honor
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Am 10. Juni 2011 wurde mit einer Trauerfeier in Detmold vom wenige Tage zuvor gefallenen Alexej Kobelew Abschied genommen. Foto: Bundeswehr/Chibli
Vor 15 Jahren, am 2. Juni 2011, fiel Alexej Kobelew im Einsatz in Afghanistan. Der Oberstabsgefreite, ein Angehöriger der Panzerbrigade 21 „Lipperland“, fiel bei einem Anschlag, der in seiner Dimension damals auch die Bundeswehr überraschte: Den aufständischen Radikal-Islamisten gelang es, einen Schützenpanzer Marder der Bundeswehr anzusprengen. Der 23-jährige Alexej Kobelew, der den Marder steuerte, überlebte das Attentat nicht. Fünf seiner Kameraden wurden bei dem Anschlag verwundet.Unter dem Fahrzeug war ein riesiger Krater, der von schätzungsweise 200 Kilogramm Sprengstoff verursacht wurde. Der 37 Tonnen schwere Schützenpanzer wurde komplett zerstört. In Augustdorf wurde im November 2019 in der Generalfeldmarschall-Rommel-Kaserne ein Lehrsaalgebäude zur Erinnerung nach Alexej Kobelew benannt. Im Eingangsflur des Gebäudes sind in einem Ausstellungskasten ein Foto mit dem Namen des gefallenen Panzergrenadiers und ein Teil des zerstörten Marders zu sehen.Die gefallenen und verwundeten Kameraden in würdiger Erinnerung zu behalten und ihrer immer wieder zu gedenken, ist für den Deutschen BundeswehrVerband Aufgabe und ehrenvolle Pflicht. All die Frauen und Männer der Bundeswehr, die bei der Verteidigung von Freiheit und Demokratie gefallen oder verwundet worden sind, dürfen niemals vergessen werden.
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