70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
In den Auslandseinsätzen der Bundeswehr haben sich zwar eine ganze Reihe von Soldatinnen und Soldaten mit dem Corona-Virus infiziert, glücklicherweise kam es aber zu keinen schweren Krankheitsverläufen. Foto: Bundeswehr/Andrea Bienert
Rostock. Nach Auslandseinsätzen der Bundeswehr ist es bislang zu keinen schweren Covid-19-Krankheitsverläufen gekommen. Allerdings habe es bereits etliche Infektionen mit dem Coronavirus gegeben. Ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit der Soldaten sei die 14-tägige strenge Isolation der Soldaten vor der Abreise ins Ausland, sagte der Sprecher der Deutschen Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie, Oberstarzt Kai Schmidt, am Rande eines Fachkongresses am Donnerstag (22. Oktober) in Rostock. Nach dem abschließenden Test mit negativem Ergebnis sei die Wahrscheinlichkeit, dass das Virus in das Einsatzgebiet eingeschleppt werde, nahe Null.
Auch nach der Rückkehr von einem Einsatz müssten die Soldaten in die Quarantäne. In den Einsatzgebieten selbst werden die Kontakte zu Personen außerhalb des Kontingents so weit es geht eingeschränkt, wie Schmidt betonte. Es könne zum Wohle des Gesundheitsschutzes auch auf operative Bewegungen verzichtet werden.
Darüber hinaus sei sichergestellt, dass ein Soldat schon im Falle des Verdachts einer Corona-Ansteckung nach Deutschland zurückgebracht werde. Derzeit befänden sich rund 7000 Soldaten in Auslandseinsätzen mit den Haupteinsatzgebieten Afghanistan und Mali, sagte Schmidt. Kleinere Kontingente seien auch im Irak oder dem Kosovo.
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