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Ein starkes Signal für die Veteranenbewegung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. SPD-Chef Lars Klingbeil hat der scheidenden Verteidigungsministerin Christine Lambrecht für ihre Arbeit gedankt und ihr Respekt für ihre Rücktrittsentscheidung gezollt. Lambrecht habe das Verteidigungsministerium in einer außen- und sicherheitspolitischen Ausnahmesituation übernommen, sagte Klingbeil am Montag der Deutschen Presse-Agentur. «Sie hat gemeinsam mit Bundeskanzler Olaf Scholz dafür gesorgt, dass wir mit dem 100 Milliarden Euro Sondervermögen die Bundeswehr endlich wieder auf die Höhe der Zeit bringen können.» Außerdem habe sie «viele ganz konkrete Verbesserungen für die Truppe angestoßen, bei der persönlichen Ausstattung der Soldatinnen und Soldaten etwa oder auch bei den finanziellen Spielräumen für die Kommandeure vor Ort». Dafür gebühre Lambrecht «großer Dank» und ebenso Respekt für ihre Entscheidung.
Lambrecht hatte am Montagmorgen schriftlich erklärt, dass sie Scholz um Entlassung gebeten habe. Scholz will nun «zeitnah» die Nachfolge regeln.
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