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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
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Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
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Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Marienberg. Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) besucht am heutigen Donnerstag im sächsischen Marienberg zwei mit dem Schützenpanzer Marder ausgerüstete Panzergrenadierkompanien, die Teil der Nato-Speerspitze VJTF sind. Der Ministerin werde die Leistungsfähigkeit demonstriert und sie wolle mit den Soldatinnen und Soldaten sprechen, teilte das Ministerium mit.
Lambrecht hatte eine Einsatzverpflichtung des moderneren Schützenpanzers Puma wegen technischer Defekte gestoppt. Nun übernehmen zwei Kompanien des Panzergrenadierbataillons 371 mit ihren Marder-Panzern den Beitrag zur Schnellen Eingreiftruppe. 400 Soldaten sowie Unterstützungskräfte stehen bereit.
Die Schnelle Eingreiftruppe VJTF (Very High Readiness Joint Task Force) wurde im Zuge der ersten großen Ukraine-Krise nach 2014 aufgestellt und ist seitdem ein zentrales Element der Nato-Abschreckungsstrategie gegen Russland. Ihre Besonderheit ist der hohe Bereitschaftsgrad. Deutschland hatte mit dem Jahresbeginn die jährlich wechselnde Führung der Eingreiftruppe übernommen.
Die Landkomponente der Nato-Speerspitze umfasst nach Bundeswehrangaben rund 11.500 Soldaten aus neun Nato-Staaten. Darunter sind etwa 8000 Männer und Frauen aus Deutschland, die innerhalb von zwei bis sieben Tagen abmarschbereit sein müssen. Hinzu kommen den Angaben zufolge auch noch andere deutsche Kräfte wie zum Beispiel rund 2600 Soldatinnen und Soldaten aus der Luftwaffe und bis zu 700 aus der Marine.
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