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Gewinnen, qualifizieren, binden: AG 3 zieht Bilanz für Soldaten auf Zeit
Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Frühstartrente vom Deutschen Bundestag beschlossen – Bundeswehrfamilien im Ausland gehen leer aus!
Reform des Nachrichtendienstrechts: Erweiterung der Befugnisse für BND und BfV
Bundestag berät Reservestärkungsgesetz und Bundeswehr-Infrastrukturbeschleunigungsgesetz
Bundeskanzler Merz: Regierungserklärung zum Europäischen Rat
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandatsverlängerung für Bundeswehreinsätze im Südsudan und dem Roten Meer
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Gedenken: Erinnerung an Patrick Behlke und Roman Schmidt
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Unterstützer und Vertreter des Förderkreises der ukrainischen Veteranen Süd präsentierten sich beim Veteranentag 2026 in Mannheim hinter dem Banner ihres Vereins. Foto: Gerd-Josef Bopp
Mannheim. Mit einem würdigen und vielseitigen Programm beging die Stadt Mannheim am 14. Juni 2026 im Museum Zeughaus den Veteranentag. Zahlreiche Gäste aus Politik, Bundeswehr und Zivilgesellschaft versammelten sich am Eingang des Veranstaltungsortes, während im Foyer Infostände – darunter der Deutsche BundeswehrVerband (DBwV) Landesverband Süddeutschland gemeinsam mit dem Bund deutscher Einsatzveteranen, dem Reservistenverband und dem Förderkreis der ukrainischen Veteranen Süd – zum Austausch einluden.
Bei der offiziellen Eröffnung hob Mannheims Oberbürgermeister Christian Specht (CDU) die besondere Bedeutung des Tages für Stadt und Gesellschaft hervor. Wie bereits im Vorjahr sei es ihm ein wichtiges Anliegen, den Veteranen Wertschätzung und Anerkennung für ihren Einsatz auszusprechen. Anschließend folgten Grußworte hochrangiger Vertreter: des Präsidenten des Landtags Baden-Württemberg, Thomas Strobl (CUD), des stellvertretenden Kommandeurs und Chefs des Stabes des Landeskommandos Baden-Württemberg, Oberst Markus Vollmann, der Vizepräsidentin des Bildungszentrums der Bundeswehr, Claudia Paul, sowie des Dekans am Fachbereich Bundeswehrverwaltung der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung, Klaus-Michael Spieß. Auch sie würdigten den Einsatz der Veteranen.
Gemeinsame Anerkennung für deutsche und ukrainische Veteranen
Neben den Veteranen der Bundeswehr erfuhren in Mannheim auch die ukrainischen Veteranen besondere Anerkennung – nicht zuletzt angesichts ihres aktuellen Kampfes für die Freiheit ihres Landes. Besonders bewegend waren die Beiträge von Kindern von Einsatzveteranen, die persönliche Einblicke in die Auswirkungen von Auslandseinsätzen auf Familien gaben. Im anschließenden Podiumsgespräch wurde – unter Beteiligung des Pfarrers der Orthodoxen Kirche der Ukraine – die seelische Unterstützung von Veteranen und ihren Angehörigen in den Mittelpunkt gestellt.
Den Abschluss bildete die feierliche Ehrung von Einsatzveteranen sowie die Einladung zu einem gemeinsamen Austausch beim Stehempfang.
Der Landesverband Süddeutschland unterstützte die Veranstaltung und war mit seinem Bezirksvorsitzendem Oberstabsfeldwebel a.D. Gerd-Josef Bopp und weiteren Mitgliedern örtlicher Kameradschaften vor Ort präsent.
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