Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Landesvorsitzender Gerhard Stärk mit Divisionskommandeur Brigadegeneral Ruprecht von Butler. Foto: Thomas Heinrich
Informationsaustausch zur Corona-Lage, Strukturreform der Bundeswehr und Verbandsarbeit in Süddeutschland
Brigadegeneral Ruprecht von Butler führt seit März 2021 die 10. Panzerdivision (10. PzDiv) im bayerischen Veitshöchheim. Es ist selbstverständlich für Stabsfeldwebel a.D. Gerhard Stärk, sich als Landesvorsitzender Süddeutschland und die Verbandsarbeit im DBwV vorzustellen.
Der Besuch entwickelte sich zu einem regen Informationsaustausch zu aktuellen Themen. Bei den Corona-Schutzimpfungen in der Bundeswehr forderte der General mehr Tempo insbesondere in Vorbereitung auf den Auslandseinsatz. Die zweite Schutzimpfung sollte vor dem Beginn eines Auslandseinsatzes gewährleistet sein. Zudem wäre eine klare Regelung der Duldungspflicht für eine solche Schutzimpfung aus seiner Sicht notwendig. Hier wünsche sich der General eine stärkere Unterstützung durch den DBwV. Zunehmend besser klappe es mit den Schutzimpfungen für Soldaten, die im Rahmen der Corona-Amtshilfe u.a. in Testzentren, Gesundheitsämtern und in der Pflege eingesetzt sind, wenn auch dies flächendeckend noch nicht an allen Einsatzorten gewährleistet sei, so der Divisionskommandeur. Weitere Themen waren die angekündigte und überfällige Strukturreform der Bundeswehr sowie das Gesetz zur Änderung soldatenrechtlicher Vorschriften. Der Kommandeur und der Landesvorsitzende stimmen überein, dass es Veränderungen in der Bundeswehr brauche, um Führungsfähigkeit und Einsatzbereitschaft auf das von NATO und Bündnispartnern geforderte Niveau zu heben. Beim Gesetz zu Änderung soldatenrechtlicher Vorschriften vertrat Stärk die Position des DBwV. hier vertrat der General trotz Verständnis für die Argumente des DBwV eine andere Auffassung hat.
Der Landesvorsitzende warb für die noch im Jahr 2021 geplanten Fach- und Zielgruppentagungen des Landesverbands, die mit ihren Themen für die adressierten Zielgruppen der Chefs, Spieße und Soldaten in Mitbestimmungsgremien Weiterbildungscharakter haben. Brigadegeneral von Butler dankte dem DBwV für seine stets konsequente und zielführende Unterstützung, die er in seinen ca. 35 Jahren als überzeugtes Mitglied in den verschiedenen Verwendungen wahrgenommen habe. So habe er in seiner letzten Verwendung im BMVg bei zahlreichen Kontakten und in Gesprächen mit dem Bundesvorsitzenden Oberstleutnant André Wüstner tiefere Einblicke in die wertvolle Arbeit des Verbandes erfahren.
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