Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Soldaten gehen während der Rückverlegung durch das Camp Marmal in Mazar-e Sharif/Afghanistan. Foto: Bundeswehr/Kraatz
In einem Gespräch mit CESI-Generalsekretär Klaus hat Oberstleutnant a.D. Thomas Sohst, Vertreter des Deutschen Bundeswehrverbandes bei CESI (Europäische Union der Unabhängigen Gewerkschaften), eine sorgfältige Einschätzung der Entwicklungen in Afghanistan und eine anschließende klare Formulierung zukünftiger Ziele und entsprechender Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP) in Europa einschließlich ihrer fehlenden sozialen Dimension gefordert.
Für eine Beantwortung der vielen offenen Fragen sei es noch zu früh, da die Intervention der internationalen Gemeinschaft in Afghanistan vorschnell zu Ende gehe, so Sohst. „Wir sollten heute keine Lehren ziehen, sondern eine sorgfältige Bewertung der Intervention in Afghanistan während der vergangenen 20 Jahre vornehmen und das Erreichte mit dem vergleichen, was erreicht werden sollte.“
Und er fügte hinzu: „Wir müssen dann festlegen, wie die EU künftig mit möglichen Militärinterventionen umgehen soll: Welche kulturellen, religiösen, sozialen und wirtschaftlichen Erwägungen bedingen neben militärischen Aspekten eine erfolgreiche Intervention? Was sind die konkreten Ziele, um dies zu erreichen und welche Rahmenbedingungen muss die GSVP der EU dafür schaffen? In jedem Fall müssen die Missionszwecke und die erteilten Mandate sorgfältiger geprüft und genauer bestimmt werden.“
Das gesamte Interview finden Sie hier.
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