Die Teilnehmer der sKERH Lübz beim Besuch im NDR-Funkhaus Schwerin. Foto: Wolfgang Höhne

Die Teilnehmer der sKERH Lübz beim Besuch im NDR-Funkhaus Schwerin. Foto: Wolfgang Höhne

21.10.2026
Wolfgang Höhne

Lübz: Ehemalige beim NDR

Mitte Oktober besuchten die Mitglieder der selbstständigen Kameradschaft Ehemalige/Reservisten/Hinterbliebene (sKERH) Lübz das Landesfunkhaus des Norddeutschen Rundfunks (NDR) in Schwerin.

Schon am Eingang gab es eine Überraschung: Neben dem Vorsitzenden der Kameradschaft, Major a. D. Wolfgang Höhne, begrüßte Oberleutnant a. D. Klaus Serve, ein „ehemaliger“ Ehemaliger, der nach seinem Umzug seit über acht Jahren im Landesfunkhaus angestellt ist, die Teilnehmer. Die Führung der Gruppe übernahm danach die aus der Sendung „Plattdütsch an’n Sünndag“ bekannte Moderatorin Heike Mayer. 

Erste Station auf der Tour durch das Rundfunkhaus war das Fernsehstudio – das eigentliche Zentrum, aus dem z.B. täglich das „Nordmagazin“ ausgestrahlt wird. Heike Mayer erklärte den Teilnehmern, wie die Arbeit in einem Fernsehstudio aussieht und welche Unterstützung es dazu gibt. Höhepunkt der Funkhausbesichtigung war dann der Blick in die Tonstudios. Zur Überraschung aller, wurde plötzlich ein spontanes Interview durchgeführt. Dabei galt es für zwei Freiwillige, die auf Plattdeutsch gestellten Fragen zu verstehen und ebenfalls im Dialekt zu beantworten. Das dabei entstandene Tondokument soll in der Vorweihnachtszeit gesendet werden.

Zum Ende der Führung bedankte sich Wolfgang Höhne mit einem kleinen Präsent bei Heike Mayer für die umfangreichen Ausführungen. Dabei versicherte er, dass alle Mitglieder der sKERH-Lübz weiterhin aktive Zuschauer und Zuhörer des Heimatsenders bleiben werden.

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